weniger ist mehr

Bis auf weiteres wird meine Leistung als rentthecook eingestellt. Grund dafür Covid.... oder so..

meine Meinung zum Lockdown und der "pandemie"


Nach dem Aufruf der ehemaligen (2020) Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga braucht es nun einen Ruck, einen Kraftakt der ganzen Schweiz. Wir müssen deshalb Opfer bringen und die Gastronomie muss schliessen bis auf  Weiteres! Unsere Politik  hat sich abgekoppelt vom rationalem Handeln, Laut BAG hatte es vor dem Lockdown 2,8 % der Neu -Ansteckungsrate in der  Gastronomie CH, im Vergleich in New York 1,4 % in der Gastronomie ? Was zur Hölle geht da vor? Ich sehe mich im Sozialismus und nicht in der Demokratie! Was würde denn Wilhelm Tell dazu sagen? Ich finde die Politiker müssen sich was schämen, Sie erhalten den ganzen Lohn sowie auch die volle Rente! Keine Einbussen! 
Wohin steuert denn unsere Politik was wollen sie mit uns machen? Sind wir eigentlich bloss Schafe? 
Ich habe grosse Bedenken für die Zukunft wenn sir so weiter machen.

die nachrichten überschlagen sich.... 

Diese Wirten hat aber Eier!  Na aber was von! 


Wir Schweizer sollten zusammenstehen und alle (auch die subventionierten Bauern) auf die Strasse gehen und sagen wir bezahlen die Steuern in den nächsten 6 Mt. oder sogar mehr ! nicht mehr!   Ich denke man sollte mal die Nationalräte sowie Ständeräte ebenso die Bundesräte mit "Gölle" abspritzen ! 


Als Gastronom bist du täglich gefordert und die Nerven liegen blank, nicht nur im so hochgejubelten ( PS: diese sind ja sowas von im Seich du, aber niemand hilft ihnen.....) Gesundheitswesen! .
Die Wirtin,

Daniela Liebi (52) vom Restaurant Rothorn in Schwanden BE hat Wort gehalten und ihr Restaurant auf. Ghackets und Hörnli kocht sie für ihre Stammkundschaft. Arbeiter vom Bau in der Umgebung, Zimmermänner, Elektromonteure und alleinstehende Rentner – hätten es verdient, sich am Mittag einmal hinzusetzen, auszuruhen und sich aufzuwärmen, findet sie. Sie habe viele Reservationen bekommen.

Polizei stürmt das Lokal vor dem Dessert


Das Lachen ist ihr mittlerweile vergangen. Wirtin Liebi weint bittere Tränen. Der Zmittag ist mittlerweile serviert. Die Gäste zufrieden. Zum Dessert kommt die Polizei und macht das Restaurant zu. Die Polizei stürmt das Restaurant. Liebi muss das Lokal innert kürzester Zeit räumen. Die Beamten bringen sie in ein Hinterzimmer. Und zeigen ihr auf, was ihr nun droht.


«Die Beamten teilten mir mit, dass ich sofort schliessen müsse. Sie sagten mir, dass ich die Gäste entweder selbst hinausbegleiten darf. Oder dass sie das dann machen würden», sagt Liebi. Sie habe nur noch ein paar Minuten Zeit. Dann versagt ihr Stimme. Sie wendet sich weinend ab. Sagt noch schnell: «Ich habe ja Verständnis. Die Polizei macht nur ihre Arbeit.»


«Ich bereue nichts»


Na bravo so sieht es nun in der *demokratischen Schweiz aus!



«Zur Not gehe ich für die Aktion ins Gefängnis, aber es reicht mir langsam», sagt sie. «Die Polizei kam bereits vorbei und hat mich aufgefordert, den Betrieb zu schliessen», sagt Liebi. Das versuche sie nun hinauszuzögern. «Ich gehe aber davon aus, dass die Polizei nach dem Mittagsservice noch einmal kommt. Und ja, das wird dann wohl Konsequenzen geben», sagt die Beizerin und lacht.




rentthecook 

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